Pastinaken mit Mandeln

Pastinaken mit Mandeln

Inhalt:
Zutaten:

600g Pastinaken, gewaschen

1 Zweig Rosmarin

3 EL Olivenöl

1 EL flüssiger Honig

Salz, Pfeffer

50g Mandeln

 


Pastinake war für lange Zeit ein unverzichtbares Grundnahrungsmittel. Im gelieferten Bio-Kistl feiert sie heute ihr Comeback. Zum Glück!

Sie ist ein klassisches Herbst-Wintergemüse und enthält genauso viel Vitamin C wie Zitrusfrüchte. Allerdings haben sie keinen kühlenden Effekt. Wurzelgemüse wächst unter der Erde und speichert Wärme. Deswegen spüren wir ein wohlig warmes Bauchgefühl nach diesem Essen. Das kommt auch von den guten, langkettigen Kohlenhydraten, die unseren Blutzuckerspiegel nicht in die Höhe schießen lassen. Sie sind auch Futter für unsere Darmbakterien. Die ballaststoffreiche Wurzel fördert so eine regelmäßige Verdauung und macht trockenen Stuhl wieder gleitfähig.

In Suppen oder als Püree esse ich Pastinaken auch sehr gerne. Meine Tochter isst sie am liebsten so, frisch aus dem Ofen.

Die Zutaten für 3 Personen

600g Pastinaken, gewaschen

1 Zweig Rosmarin

3 EL Olivenöl

1 EL flüssiger Honig

Salz, Pfeffer

50g Mandeln

 


Zubereitung ( 30 Minuten )

  1. Backofen auf 200 Grad vorheizen.
  2. Pastinaken der Länge nach vierteln und aufs Blech legen.
  3. Rosmarin fein hacken und in einer Schüssel mit Olivenöl, Honig, Salz und Pfeffer vermengen.
  4. Dieses Würzöl über die Pastinaken gut verteilen.
  5. Das Blech auf die 2. Schiene von unten schieben und für 25 Minuten im Rohr zubereiten.
  6. Mandeln hacken und nach etwa 20 Minuten über das Wurzelgemüse streuen.
  7. Die Pastinaken nach 15 Minuten einmal wenden.
  8. Vor dem Servieren mit frisch gehackter Petersilie bestreuen.

 

 

Die Wirkung nach TCM:

Die Pastinake befeuchtet und nährt das Milz- und Lungen-Qi. Sie reguliert die Verdauung und unterstützt bei trockenen, harten Stuhlgang. Das gestärkte Lungen-Qi  steigert die Abwehrkräfte. Gemeinsam mit den Mandelkernen hilft es bei trockenen Husten und Schleimhäuten. Auch bei trockener Haut kann es unterstützen.

Sie tonisiert das Leber-Blut (schwache Augen, brüchige Nägel). Leitet Nässe aus und wirkt harntreibend (Rheuma, Arthritis). Reguliert und bewegt den Qi-Fluss (Kopfschmerzen, Gallenflussstau).

Wurzelgemüse im Allgemeinen wirkt wärmend und durch ihren süßlichen Geschmack stärkt es das Erd-Element, unsere Mitte.

 

Pastinake war für lange Zeit ein unverzichtbares Grundnahrungsmittel. Im gelieferten Bio-Kistl feiert sie heute ihr Comeback. Zum Glück!

Sie ist ein klassisches Herbst-Wintergemüse und enthält genauso viel Vitamin C wie Zitrusfrüchte. Allerdings haben sie keinen kühlenden Effekt. Wurzelgemüse wächst unter der Erde und speichert Wärme. Deswegen spüren wir ein wohlig warmes Bauchgefühl nach diesem Essen. Das kommt auch von den guten, langkettigen Kohlenhydraten, die unseren Blutzuckerspiegel nicht in die Höhe schießen lassen. Sie sind auch Futter für unsere Darmbakterien. Die ballaststoffreiche Wurzel fördert so eine regelmäßige Verdauung und macht trockenen Stuhl wieder gleitfähig.

In Suppen oder als Püree esse ich Pastinaken auch sehr gerne. Meine Tochter isst sie am liebsten so, frisch aus dem Ofen.

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